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Salzburg stellte im EBEL-Viertelfinale gegen Graz auf 2:0

Der Salzburger Sieg war nie in Gefahr. GEPA/Red Bull
Der Salzburger Sieg war nie in Gefahr.

Red Bull Salzburg hat auch das zweite Spiel im Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) gegen die Graz 99ers gewonnen. Der Titelverteidiger siegte am Mittwoch in Graz mit 4:1 und stellte in der "best of seven"-Serie auf 2:0. Spiel drei steigt am Freitag (19.15 Uhr) in Salzburg.

Nach einem torlosen ersten Drittel sorgte der Meister im Mittelabschnitt für die Entscheidung. Die Grazer konnten den Treffer von Layne Viveiros (25.) durch Mike Boivin (27.) kontern, doch Thomas Raffl per Abstauber nach einem Stangenschuss von Dominique Heinrich (29.), Kapitän Matthias Trattnig (33.) und Bill Thomas (38.) schossen die Roten Bullen zu einer klaren Führung.

Red Bulls haben Grazer fest in der Hand

Bei den Grazern fehlte ihr mit Abstand bester Torschütze in dieser Saison. Kyle Beach, im Grunddurchgang mit 30 Treffern viertbester Torschütze der Liga, erhielt eine Nachdenkpause. "Ich war nicht ganz zufrieden mit seinen Leistungen in letzter Zeit. Wir geben ihm ein Spiel Pause", begründete Graz-Trainer Doug Mason gegenüber Sky seine Entscheidung.

Salzburg-Trainer Poss: "Es wird intensiver werden"

Salzburg-Coach Greg Poss: "Die Grazer sind stark in die Partie gekommen und haben mit viel Energie gespielt. Aber wir haben nicht viele Chancen zugelassen und wenn dann war Bernhard Starkbaum zur Stelle. Wir sind geduldig geblieben, haben im zweiten Durchgang unsere Chancen genutzt und das Spiel gut zu Ende gebracht. Am Freitag wird es sicher noch intensiver werden.“

(SALZBURG24/APA)

(Quelle: S24)

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