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Traum vorbei: PSV Salzburg muss sich im Viertelfinale geschlagen geben

Die Mannschaft von Ulrich Sernow kann auf eine gute Saison zurückblicken. Krugfoto
Die Mannschaft von Ulrich Sernow kann auf eine gute Saison zurückblicken.

Das Halbfinale der AVL Women ist komplett. Nach einem überragenden Grunddurchgang musste sich die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg bereits im Viertelfinale der 1. Bundesliga geschlagen geben. Das junge Team von Ulrich Sernow verlor auch das zweite Spiel gegen die Wildcats aus Klagenfurt deutlich.

Nachdem sich die MEL-Teams SVS Post und Askö Linz-Steg am Samstag in ihren zweiten AVL-Viertelfinalspielen keine Blöße gegeben haben und ihre jeweiligen "Best-of-3"-Viertelfinalserie glatt mit 2:0-Siegen gewannen, taten es ihnen am Sonntag die TI-Meraner-Volley und ATSC Sparkasse Wildcats Klagenfurt gleich und zogen ebenfalls mit der Mindest-Spiel-Anzahl ins Halbfinale ein.

Salzburg ohne Chance

TI-Meraner-Volley hatte jedoch daheim gegen UVC Holding Graz 125 Minuten zu kämpfen, ehe der 3:2 (23:25, 13:25, 25:17, 25:23, 15:13)-Sieg unter Dach und Fach war. Klarer ging es in Klagenfurt zu, dort gewannen die Wildcats gegen PSV Salzburg in 70 Minuten mit 3:0 (25:20, 25:19, 25:15).

Im Halbfinale (Best of 3) trifft nun SVS Post auf ATSC Sparkasse Wildcats Klagenfurt und Askö Linz-Steg auf TI-Meraner-Volley.

 

ATSC Sparkasse Wildcats Klagenfurt - PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg 3:0 (25:20, 25:19, 25:15)
Spieldauer: 70 Minuten
Topscorerinnen: GSCHÖPF Saria Valerie 17, MÜLLER Sabrina 11, HOLZER Katharina 11 bzw. SERNOW Lisa 10, EBSTER-SCHWARZENBERGER Birgit 8

(Quelle: S24)

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