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UHC Salzburg will einen Sieg zum Abschied

Nun ist es soweit: Die traditionsreiche Salzburger Sporthalle Riedenburg, in der die Handballer des UHC Salzburg in den erfolgsverwöhnten 60er- und 70er-Jahren dreimal den Österreichischen Meistertitel erringen konnten, erlebt ihre letzten Handballspiele.

Für die erste Mannschaft des UHC Salzburg ist der Samstag bereits dieser historische Tag. Zum Abschluss der Hinrunde in der Bayerischen Bezirksliga empfängt das Team von Trainer Michael Huber den Verfolger TSV Übersee, der sich mit nur einem Punkt Rückstand gute Chancen ausrechnet, den Salzburgern ihre Abschiedsvorstellung zu vermiesen. Umgekehrt weiß der UHC (auch ohne den leider fehlenden Spielmacher Lukas Schnöll) um seine Heimstärke, für die gerade die Sporthalle Riedenburg immer ein Garant war.

 

Stefan Junold bestreitet sein letztes Spiel im Dress des UHC. / Krugfoto Salzburg24
Stefan Junold bestreitet sein letztes Spiel im Dress des UHC. / Krugfoto

Doppelter Abschied

Zum bevorstehenden Hallenwechsel (ab Jänner kommt der UHC Salzburg zunächst in der Schulsporthalle der Josef-Preis-Allee unter) kommt am Samstag auch ein menschlich und spielerisch schmerzender Abschied hinzu. Der vom SC Freising gekommene Stefan Junold, der in den letzten Jahren während seines Sport-Masterstudiums in Salzburg einer der verlässlichen und besten Spieler in den Reihen des UHC war, kehrt nach Beendigung seines Studiums mit dem Jahreswechsel nach Deutschland zurück und wird folglich am Samstag sein letztes Spiel im UHC-Dress bestreiten. Einen „Abschiedserfolg“ in der Riedenburg streben die UHC-Handballer somit aus mehreren Gründen an.

 

(Quelle: S24)

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