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Biathlon-Pleite

Eberhard als bester ÖSV-Athlet nur 16.

Julian Eberhard, Biathlon ASSOCIATED PRESS
Der Salzburger musste fünf Strafrunden absolvieren. (ARCHIVBILD)

Die österreichischen Biathleten haben beim Biathlon-Weltcup in Le Grand Bornand in der Verfolgung eine Pleite erlitten. Bester ÖSV-Athlet am Samstag war einmal mehr der Salzburger Julian Eberhard, der aber von der zehnten Startposition mit fünf Strafrunden auf Rang 16 zurückfiel. Den Sieg holte sich zum vierten Mal im sechsten Saisonrennen Weltcup-Titelverteidiger Johannes Thingnes Bö.

Der Norweger, der im Jänner wegen der Geburt seines ersten Kindes eine Pause einlegen wird, gewann trotz einer Strafrunde 22 Sekunden vor dem fehlerfreien Quentin Fillon Maillet. Der Franzose verhinderte vor Vetle Sjaastad Christiansen und Tarjei Bö einen norwegischen Mehrfach-Sieg. Sprintgewinner Benedikt Doll aus Deutschland wurde mit drei Strafrunden Fünfter.

Eberhard zwei Minuten hinter Biathlon-Sieger Bö

Eberhard fehlten nach guter Laufleistung, aber neuerlich schwachem Schießen mehr als zwei Minuten auf Sieger Bö. Simon Eder belegte nach drei Strafrunden wie im Sprint Rang 26. Felix Leitner machte als 45. ebenso erneut keine Weltcup-Punkte wie Dominik Landertinger (55.), der zuletzt in Hochfilzen wie Eder erkrankt gewesen war. Aufgrund der schlechten Ergebnisse ist am Sonntag im Massenstart aus dem ÖSV-Team mit großer Wahrscheinlichkeit nur Eberhard startberechtigt.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 17.04.2021 um 06:55 auf https://www.salzburg24.at/sport/wintersport/biathlon-pleite-julian-eberhard-nur-16-80973310

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