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Nach Kreuzbandriss

Reichelt nimmt Training wieder auf

Salzburger macht in Sölden erste Schwünge

Alpinskirennläufer Hannes Reichelt hat seine Rückkehr auf Schnee gefeiert. 178 Tage nach dem Sturz in der Weltcup-Abfahrt von Bormio, bei dem sich der Salzburger am 28. Dezember 2019 einen Riss des vorderen Kreuzbandes und einen knöchernen Ausriss des äußeren Kapselbandkomplexes am rechten Knie zugezogen hatte, zog der 39-Jährige auf dem Rettenbachgletscher bei Sölden wieder seine erste Schwünge.

Mit Abfahrtstrainer Martin Sprenger absolviert Reichelt ein Schule- und Technikprogramm, wie der ÖSV bekanntgab. "Das war heute gemütliches Skifahren. Ich bin sehr zufrieden mit dem ersten Tag und bin froh, dass ich keine Schmerzen habe", erklärte Reichelt. Die Rehabilitation nach der Operation nach seinem Kreuzbandriss sei sehr gut verlaufen. "Jetzt möchte ich die guten Bedingungen auf den heimischen Gletschern nützen und auch dem Knie die Zeit geben, sich wieder an die Belastung zu gewöhnen."

(Quelle: APA)

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