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ÖEHV-Team kämpft um Wiederaufstieg

ÖEHV-Teamchef Bader muss seine Mannschaft wieder fit machen
Österreich ist bei der laufenden Eishockey-WM abgestiegen.

Österreichs Eishockey-Nationalteam kämpft im April kommenden Jahres in Ljubljana um den sofortigen Wiederaufstieg in die A-WM. Das Turnier der Division 1A (B-WM) von 24. bis 30. April 2020 ist beim Kongress des Weltverbands (IIHF) am Freitag an Slowenien vergeben worden.

Österreich, das bei der laufenden WM in der Slowakei abgestiegen ist, trifft in Ljubljana auf Mitabsteiger Frankreich, Gastgeber Slowenien, Südkorea, Ungarn und Aufsteiger Rumänien. Die ersten zwei Mannschaften qualifizieren sich für die A-WM 2021 in Lettland (Riga) und Weißrussland (Minsk).

Kampf um Olympia-Tickets

Zudem steht fest, dass Österreich in der letzten Qualifikationsphase für die Olympischen Spiele 2022 in Peking einsteigt. Das finale Qualifikationsturnier wird von 27. bis 30. August 2020 in der Slowakei ausgetragen. Neben dem Team des Gastgebers und Österreich kämpfen Weißrussland, das heuer in die A-WM aufgestiegen ist, und ein Aufsteiger aus der zweiten Qualifikationsrunde um ein Ticket für Peking 2022.

Eishockey-Weltmeisterschaften vergeben

Zudem wurden beim Kongress die A-Weltmeisterschaften bis zum Jahr 2025 vergeben. 2023 findet das Turnier in Russland mit Austragungsort St. Petersburg statt, für 2024 bekam Tschechien (Prag und Ostrava/Ostrau) den Zuschlag, 2025 sind Schweden und Dänemark gemeinsame Gastgeber. Im kommenden Jahr ist die Schweiz mit Zürich und Lausanne WM-Veranstalter, 2021 steigt das Turnier in Weißrussland und Lettland, 2022 in Finnland.

(Quelle: APA)

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