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59 Sekunden Rückstand

Seidl nach Springen in Lahti auf Rang 7

Berni Gruber nach Herzproblemen nicht am Start

Mario Seidl APA/AFP/Lehtikuva/Vesa Moilanen
Seidl hat nach dem Springen 59 Sekunden Rückstand auf den Führenden. (SYMBOLBILD)

Beim Weltcup-Bewerb in Lahti liegt der Salzburger Kombinierer Mario Seidl nach dem Springen auf Rang sieben.

Der Österreicher Mario Seidl nimmt nach dem Springen des Weltcup-Einzelbewerbs der Nordischen Kombination in Lahti Rang sieben ein. Der Rückstand des Salzburgers im 10-km-Langlauf auf den führenden Japaner Ryota Yamamoto beträgt nach einem 123,5-m-Satz 59 Sekunden. Der norwegische Weltcupführende Jarl Magnus Riiber (130,0 m) hat als Dritter 28 Sekunden Rückstand. Lukas Greiderer ist 14. (117,0/+1:41), Lukas Klapfer 22. (117,0/+2:01). Der Langlauf ist für 14.40 Uhr angesetzt.

Berni Gruber mit Herzproblemen im Krankenhaus

Nicht am Start war Bernhard Gruber. Der mit Seidl Sechste vom Samstag-Teamsprint befindet sich nach erneuten Herzproblemen im Krankenhaus. Der Salzburger hatte am Samstag vor der Rückfahrt ins Hotel über Schmerzen im Brustbereich geklagt. Nach der Erstdiagnostik vor Ort wurde im Spital ein erneute Herzkranzgefäßverengung festgestellt. Im Rahmen einer Herzkatheter-Untersuchung wurden ihm zwei Stents gesetzt. Laut ÖSV-Teamärztin Ines Berger-Uckermann ist Gruber soweit in guter Verfassung.

(Quelle: APA)

Bernhard Gruber ins Spital eingeliefert

Bernhard Gruber APA/BARBARA GINDL
Bernhard Gruber hebt zehn Monate nach seiner Herz-Operation wieder von der Sprungschanze ab.

Der Salzburger ÖSV-Kombinierer musste nach dem gestrigen Teamsprintbewerb in Lahti wegen Schmerzen im Brustbereich ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Nordische Kombinierer Bernhard Gruber befindet sich in Lahti nach erneuten Herzproblemen im Krankenhaus. Der Salzburger hatte am Samstag nach dem Weltcup-Teambewerb in der nordischen Metropole vor der Rückfahrt ins Hotel über Schmerzen im Brustbereich geklagt. Nach der Erstdiagnostik vor Ort durch Sanitäter und die ÖSV-Teamärztin wurde im Spital ein erneute Herzkranzgefäßverengung festgestellt. Im Rahmen einer Herzkatheter-Untersuchung wurden ihm zwei Stents gesetzt.

Bernhard Gruber APA/BARBARA GINDL
Bernhard Gruber hebt zehn Monate nach seiner Herz-Operation wieder von der Sprungschanze ab.

Gruber und Seidl bei Kombi in Lahti Sechste

Der Salzburger Bernhard Gruber hat am Samstag in Lahti ein gelungenes Comeback gefeiert. Gemeinsam mit Mario Seidl gewann er im Team-Sprint der Nordischen Kombinierer zunächst den Sprungbewerb, und …

Selbe Diagnose

"Bei Bernhard Gruber führte nach dem Rennen erneut ein Teilverschluss eines Herzkranzgefäßes zu Beschwerden", sagte ÖSV-Teamärztin Ines Berger-Uckermann. "Bernhard ist soweit in guter Verfassung und muss nun entsprechend seiner Genesung noch einige Tage im Krankenhaus bleiben." Der Bad Hofgasteiner hatte schon Mitte März 2020 dieselbe Diagnose erhalten. Acht Monate danach erhielt er Anfang November nach umfangreichen Checks die medizinische Freigabe für den Hochleistungssport.

Bei Kombinierer Bernhard Gruber wurde gestern nach dem Rennen erneut eine Verengnung eines Herzkranzgefäßes...

Gepostet von Ski Austria Nordisch am Samstag, 23. Januar 2021

Gelungenes Comeback für Bernhard Gruber

Nach Aufnahme des Trainings mit dem österreichischen Team stieg Gruber am Samstag im Teamsprint von Lahti in die Weltcup-Saison ein. Gemeinsam mit Mario Seidl war er im Springen überraschend Erster gewesen, letztlich wurde es für das Duo Rang sechs. Er wolle sich "step by step" noch näher herankommen, hatte der 38-Jährige nach dem Wettkampf glücklich geäußert. "Da überwiegt die Freude, dass das Herz so gut läuft. Ich muss noch bisschen geduldig sein", hatte Gruber vor der Fahrt ins Hotel gemeint.

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