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Salzburger Festspiele: Viel Jubel um "Meine Bienen. Eine Schneise"

Die Premiere ernete viel Lob beim Publikum im Landestheater. Neumayr
Die Premiere ernete viel Lob beim Publikum im Landestheater.

Mit großem Jubel und viel Applaus ging Donnerstagabend bei den Festspielen die Uraufführung von "Meine Bienen. Eine Schneise" im Salzburger Landestheater  zu Ende.

Auch der ehemalige Bundeskanzler Wolfgang Schüssel mit Gattin Krista und Festspiel-Präsidentin Helga Rabl Stadler befanden sich unter den Permierengästen.

Der Bühnentext des Tirolers Händl Klaus präsentierte sich durch die intensive Zusammenarbeit mit den Musikern und Komponisten Andreas Schett und Markus Kraler des live spielenden Osttiroler Musikensembles Franui mehr als Oper denn als Sprechstück.

Größter Applaus für 13-jährigen Sängerknaben

Das rätselhafte Gewebe aus Poesie und Musik, in dem es um die Vatersuche eines Buben vor dem Hintergrund eines vermutlich gelegten Waldbrandes ebenso geht wie um den Kampf des Menschen gegen die Natur, hatte in der Regie des Franzosen Nicolas Liautard seine lyrischen, aber auch seine komischen Momente. Neben den Darstellern Stefan Kurt, André Jung und Brigitte Hobmeier galt der größte Applaus vor allem einem 13-jährigen Wiltener Sängerknaben, der die Rolle des vaterlosen Lukas grandios zu singen wusste.

(APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 16.09.2019 um 12:19 auf https://www.salzburg24.at/themen/salzburger-festspiele/salzburger-festspiele-viel-jubel-um-meine-bienen-eine-schneise-41663512

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