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Darum werden Weihnachtsgeschenke umgetauscht

Weihnachtsgeschenke werden aus verschiedenen Gründen zurückgegeben – oder auch nicht APA/dpa/Rolf Vennenbernd
Ein Geschenk mit der Aufschrift ÇMerry ChristmasÈ liegt am 19.12.2013 unter einem Weihnachtsbaum in K?ln (Nordrhein-Westfalen). Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nur die Hälfte der Österreicher weiß, dass es keinen Rechtsanspruch für Umtausch aufgrund von "Nicht-Gefallen" gibt. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Serviceplattform "WutundGut". Ebenfalls nur 50 Prozent ist bewusst, dass man zum Umtausch einen Kassabon oder eine Rechnung haben sollte, hieß es am Dienstag in einer Aussendung.

Fast jeder Zweite hat schon öfter ein "falsches" Geschenk erhalten, jeder Vierte zumindest einmal.

Typische Reaktion: Freude vortäuschen

Die Reaktion in einem solchen Fall: Zwei Drittel lassen sich nichts anmerken, ein Viertel täuscht Freude vor. Das ergab die zum Beginn der Adventzeit gestartete Online-Umfrage von Marketagent.com im Auftrag der Serviceplattform. 57 Prozent der befragten 512 Personen gaben an, noch nie ein persönliches Geschenk umgetauscht zu haben.

 

 

Unglücklich über Umtausch

22,5 haben das bereits getan, 20,5 wissen es nicht mehr. Das liege vielleicht auch daran, dass man dies selbst gar nicht so gern sieht, mutmaßte "WutundGut" am Dienstag in einer Aussendung. Denn rund die Hälfte der Menschen wäre mehr oder weniger verstimmt, wenn sie wüssten, dass das eigene Geschenk vom Gegenüber umgetauscht würde.

 

(APA)

 

(Quelle: S24)

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