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Schwerer Unfall

Lkw kollidiert in OÖ mit Zug

Fahrzeug auf Wiese geschleudert

Zu einer schweren Kollision zwischen einem Lkw und einem Zug ist es am Dienstag in Schalchen (Bezirk Braunau) gekommen. Ein Lkw-Fahrer hatte ein Stoppschild missachtet und krachte bei einem Bahnübergang in einen herannahenden Zug, berichtet die Polizei.

Der 29-jährige Lkw-Lenker fuhr durch ein Fahrverbot für Lkw über zwölf Tonnen, da er zu einer Firma wollte, um dort Waren abzuladen. Beim Bahnübergang Unterlochen missachtete er ein Stopp-Schild. Er krachte in einen Zug, der mit fünf Fahrgästen und zwei Mitarbeitern von Uttendorf in Richtung Mattighofen unterwegs war.

Lkw nach Kollision auf Wiese geschleudert

Trotz sofortiger Notbremsung konnte der Zusammenstoß nicht verhindert werden. Durch die Wucht der Kollision wurde der Lkw zur Seite geschleudert und kam auf einer Wiese zu stehen. Der Zug, der mit etwa 50 km/h unterwegs war, rollte noch etwa 80 Meter weiter. Sowohl am Zug als auch am Lkw entstand erheblicher Schaden, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Unfallstelle gesperrt

Die Zugstrecke wurde gesperrt, nach aufwändiger Bergung durch die  Feuerwehr Schalchen konnte die Unfallstelle wieder freigegeben werden. Verletzt wurde niemand.

(Quelle: SALZBURG24)

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