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Jesus-Gemälde von Tizian nach Sturz "erheblich" beschädigt

Ein Tizian-Gemälde, das den gekreuzigten Christus zeigt, ist im spanischen Kloster von San Lorenzo de El Escorial fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Das Werk des berühmten Malers löste sich laut einem Bericht der Tageszeitung "El Pais" (Donnerstag), weil die Wandverkleidung aus Gips, an der es befestigt war, unvermittelt abbrach, berichtete Kathpress am Freitag.

Des Gemälde fiel den Angaben zufolge auf einige Möbelstücke aus dem 16. und 17. Jahrhundert und trug einen "erheblichen Riss" davon. Der Schaden sei aber reparabel, versicherte Alfredo Perez de Arminan, Chef der zuständigen Behörde Patrimonio Nacional. Die Gipsverkleidung habe aufgrund von Altersschwäche nachgegeben, so der Experte.

(APA)

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