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Angriff auf Wohnung

Schuldeneintreiber sorgen für Großeinsatz in Gnigl

Morddrohungen gegen Angreifer ausgestoßen

SB, Blaulicht, Polizei, Polizeieinsatz SALZBURG24/Wurzer
Die Polizei war in Gnigl gefordert (SYMBOLBILD).

Gleich fünf Polizeistreifen waren am Dienstagabend im Salzburger Stadtteil Gnigl gefordert: Dort versuchten sich zwei Männer mit Gewalt Zugang zu einer Wohnung zu verschaffen. Sie wollten Schulden eintreiben, berichtet die Polizei.

Salzburg

Der 39-Jährige und der 30-Jährige versuchten in die Wohnung einer 22-Jährigen und eines 24-Jährigen einzudringen. Sie sollen massiv mit den Fäusten gegen die Türe geschlagen haben und sich auch mit Anlauf gegen diese gestürzt haben. Dabei sollen sie die Worte „du wirst schon sehen, wir bringen die Türe auf“, ausgestoßen haben. Sie schafften es jedoch nicht, in die Wohnung einzudringen. Grund für die Tat sollen Geldschulden in Höhe von 1.200 Euro des 24-Jährigen beim 39-Jährigen gewesen sein. Diese wollte der Angreifer eintreiben.

Drohung gegen Schuldeneintreiber

Wenig später soll ein Unbekannter das Schuldeneintreiber-Duo aufgefordert haben, die Örtlichkeit zu verlassen. Dabei stieß dieser die Worte: "Wenn ihr net sofort weggeht, bringe ich euch um." Der Unbekannte floh daraufhin, die beiden Täter blieben. Der Polizei war zunächst berichtet worden, dass das Duo ein Messer und eine Metallstange mit sich führten. Beides konnten die herbeigerufenen Beamten aber nicht finden.

(Quelle: SALZBURG24)

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