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300 Jahre altes Salzburger Glockenspiel erklingt erstmals "modern"

Das 300 Jahre alte und frisch restaurierte Salzburger Glockenspiel ändert erstmals sein Repertoire.

Anstatt Melodien von Mozart und Haydn werden ab Montag bis Ende März zeitgenössische Werke erklingen. Die vier Musikstücke von Johannes Krall, Andreas Aigmüller, Thomas Kessler und Dieter Schnebel wurden im Rahmen der Salzburg Biennale speziell für das Glockenspiel geschaffen, teilte das Salzburg Museum heute, Sonntag, in einer Aussendung mit.

Den Anfang macht Johannes Krall mit dem Stück "Kaskaden", das erstmals am Montag um 18 Uhr im Glockenturm der Neuen Residenz in der Salzburger Altstadt erklingen wird. In wöchentlichem Wechsel werden dann die Kompositionen von Aigmüller, Kessler und Schnebel jeweils um 7, 11 und 18 Uhr gespielt. Das Glockenspiel wurde am 28. Jänner nach einer zweijährigen Restaurierungspause mit Klängen aus der Mozart-Oper "Die Zauberflöte" eingeläutet. (APA)

(Quelle: S24)

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